Äpfel

Willkommen beim OGV Imst

Stadt Imst:    Seehöhe  828 m;  Fläche  113 km²;  Einwohner  9.328

Geschichtliches:  

tl_files/layout_1/pics/pfarrkirche_home.jpgtl_files/layout_1/pics/jk_home.jpgtl_files/layout_1/pics/tschirgant_home.jpg       Pfarrkirche, Blick ins Gurgltal           Johanneskirche mit Rauchberg            Stadt Imst, Blick zum Tschirgant

Bronzezeit:   Erste Besiedlung
763:   Erste urkundliche Erwähnung
1282:   Markterhebung
15 Jh.:   Blütezeit des Bergbaues (Blei, Zink)
1822:   Brand (nur 14 von 220 Häusern blieben verschont)
1898:   Stadterhebung
1906:   Vereinsgründung Obst- und Gartenbauverein
1919:   Beginn des Lehrbetriebes in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt
1949:   Bau des 1. SOS-Kinderdorfes

Imst wird oft als das Meran Nordtirols bezeichnet.

Die günstigen klimatischen Voraussetzungen, bedingt durch eine nach Süden geneigte Hanglage und geschützt durch den Tschirgant, lassen Obst und Wein sehr gut gedeihen.

Der Name des Ortsteils Weinberg weist auf Weinbau schon in früheren Zeiten hin.